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Junge, schon wieder ist mehr als eine Woche seit meinem letzten Eintrag vergangen. Es ist Mai, & die Zeit tanzt davon.
Über die Ostertage war ich zu Hause.
Ostersamstag waren wir dekadent brunchen. Draußen, in der Sonne. Mit einem Pott Lavendel auf dem Tisch. Das war wunderbar, auch wenn ich das Gefühl hatte mir die Augen auskratzen zu wollen [dank Motherfucking-Pollen].
Ostersonntag trank ich 2 Flaschen Wein & fuhr dann mit den anderen auf dem Fahrrad zur Party. Das ging auch relativ lange gut - bis mich dann das Rad einfach abwarf, weil es nicht mit mir über den Bordstein fahren wollte. In dem Moment tat mir nicht weh, ich bin sogar noch aufgesprungen & hab fröhlich "Nichts passiert!" gerufen. Kadi hingegen machte mich darauf aufmerksam, dass mir das Blut bereits am Bein herunter lief. Ich hatte mir das rechte Knie grandios aufgeschlagen & es blutete wie Sau, in meinem wattigen Zustand störte mich das aber nicht im geringsten & fand auch die Reaktionen anderer Partybesucher [ja, ich bin dann noch tanzen gewesen] irgendwie übertrieben. Hab dann noch versucht, mein Bein irgendwie notdürftig auf der Toilette abzuwaschen, wurde dann nachher aber von einer netten Thekenkraft verarztet. Das Ende vom Lied: Mein Knie ist bis heute nicht richtig verheilt. Nervige Sache.
Die Woche verging wie im Flug, ich hatte nur am Mittwoch & am Donnerstag Vorlesungen. Am Freitag machte ich mir erst mein Praktikum für's Praxissemester klar, dann traf ich mich mit Jessy & ihrem Freund zum feiern.
Jessy & ich füllten uns gegenseitig ab. Während die anderen noch recht nüchtern schienen, hüpften wir wie Geisteskrank durch die Küche eines Mädchens, das ich gar nicht kannte & trällerten in ohrenbetäubender Lautstärke Lieder von The Smiths.
Irgendwann kamen wir auch im Amp an, tanzten, verloren uns aus den Augen, fanden uns wieder, verloren uns... Dann ist Jessy gegangen & ich bin geblieben, hab Robin kennen gelernt. Der meinte er würde mich gerne heiraten, aber ich sagte ihm nicht zu. Dafür ließ ich ihn das Taxi bezahlen [wir fuhren soweit, wie man mit 6 € halt so kommt] & gingen dann zu mir.
Ich wollte schlafen, & ich war so todesmüde. Er zog sich die Hose aus & auf seinem Hintern prangten Luke & Lea; er hatte eine Star Wars Boxershorts an & ich bekam einen derart harten Lachanfall, der irgendwo in der Top 10 meiner krassesten Lachanfälle wieder zu finden ist.
Samstagabend genossen wir Kultur in Bielefeld, Sonntag spazierte ich mit meiner Mutter zum Friedhof, as ein Eis & machte mir Gedanken über meine Oma. Sie hat vor ihr Testament zu machen & ich finde das irgendwie komisch, ja es ist ein komisches Gefühl. Und dann hat meine Mutter noch gesagt: "Es ist schon wieder Mai, & bald ist es wieder Herbst."
Immer diese Endlichkeit, immer diese Vorstellung dass das Leben gar nicht so groß & im Prinzip sowas wie ein Wimpernschlag ist... das behagt mir nicht.
2.5.11 13:47


Ich habe mit vorgenommen, an der "30 Day Song Challenge" teil zu nehmen. Und eine Herausforderung wird es bestimmt, denn ich kenne so viele Lieder die zu so vielen Situationen passen, dass ich wahrscheinlich um die 100 Stunden brauche, um mich zu entscheiden. Und ich verzweifel ja jetzt schon.
 

 
Day 01 : Your favorite song.
 
Johnossi - 18 Karat Gold
 
"In her heart where the sadness grows
I'd operate with this knife
And cut a big fat giant hole
To fill with gold and light
"
 
Nach viel hin & her habe ich mich für '18 Karat Gold' von Johnossi als mein Lieblingslied entschieden. Ich kann mich nicht tot daran hören. Es ist so... kraftvoll, ich liebe diese Steigerung in dem Lied, ich liebe den Text, ich liebe die Tatsache dass es nur 2 geniale Menschen braucht um so etwas wunderbares zu schaffen. Und ich könnte schwören, dass ich mich direkt nach dem ersten Hören in dieses Lied verliebt habe, & das passiert wirklich nicht so häufig.
Meine Begeisterung kann ich nur schwer erklären, vielleicht weil... ich es irgendwie ganz leise nachfühlen kann, & darum geht es doch. 
Wer das Video zu dem Lied oder auch das Lied an sich nicht kennt, der möge bitte auf den im Songtitel versteckten Link klicken, denn auch das Video ist sehr reizvoll [Gott allein weiß, warum ich es weder in meinen Blog einbetten konnte noch wieso es keine alternative Studioversion des Songs auf youtube gibt].
 
Und sonst so? Ich hab jetzt Wochenende. Dienstag habe ich mir ein kleines schnuckeliges 1-Zimmer-Appartement am Bahnhof angeguckt. Der Makler will mir zeitnah Bescheid geben, ob ich mich die Glückliche nennen darf oder doch wieder jemand anderes mir das Stübchen vor der Nase wegschnappt. Wär ja schön wenn das klappt, dann müsste ich mich wenigstens nicht mehr über verschimmeltes Geschirr [again...] & Silberfischchen in der Spüle ärgern...
5.5.11 23:44




Day 02: Your least favorite song.

Das Lied, welches ich am wenigsten mag? Das fand ich schwierig. Denn Lieder, die ich nicht mag, die hör ich für gewöhnlich auch selten & sind mir daher auch nicht so präsent. Ich habe mir ziemlich den Kopf zerbrochen bis ich überhaupt auf ein Lied gekommen bin, das mir wirklich überhaupt nicht gefällt. Et voilá:

Jennifer Rostock - Oh Cowboy

"Oh Cowboy, pack deine Stiefel und dann raus
du gingst mir auf den Leim, jetzt geht dir alles aus dem Leim
Oh Cowboy, nimm deinen Hut und fahr nach haus
ich hab genug gehört davon und ich halt das nicht mehr aus"


Ich ♥ Jennifer Rostock, wirklich. Wenn ich könnte würde ich ihre Lyrics fressen oder mich in ihnen baden. Außerdem ist die Frontfrau einfach der Hammer & live immer wieder sehenswert, absolut. Aber "Oh Cowboy" finde ich einfach nur hohl. Es ist der einzige JR-Song den ich nicht auf meinem iPod habe, weil ich ihn immer geskipped habe. Ich mag wieder die Lyrics, noch die Melodie, noch den übertrieben gespielten amerikanischen Akzent, der wohl witzig sein soll. Nein, nein, nein, ich halt das nicht mehr aus.
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Gleich kommt Ina & bringt Onigiri mit. ♥
Außerdem habe ich jetzt wieder ein Handy & eine neue Nummer. Hab mein altes nämlich nun zum 3. Mal [seit November] verloren... & diesmal endgültig. Und ich muss sagen: die Woche ohne Handy war auf eine gewisse Weise sehr entspannt.
6.5.11 16:10


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