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Der 01. September also.
Für mich bedeutet  das irgendwie immer den Tod des Sommers & den Beginn des Herbsts. Da wir dieses Jahr aber gar keinen Sommer hatten, gibts diesmal auch nichts zu betrauern.
Gestern hatte ich mich mit Pia aus meinem FSJ-Seminar getroffen. Wir haben uns ein gutes Jahr nicht gesehen & spontan entschlossen, uns auf ein Bier zu treffen & danach ein bisschen tanzen zu gehen.
Die Musik gefiel mir gut, aber was mir gar nicht gefiel waren die Leute. Vielleicht ist es mir gestern auch nur zum ersten Mal wirklich aufgefallen, denn ich war zum ersten Mal mit Brille feiern & konnte alles beobachten.
Was mir entgegenschlug: Arroganz, Selbstverliebtheit, Egoismus. Ich wollte brechen.
Ansonsten war es aber ganz lustig, ich hab ein paar neue verrückte Leute kennen gelernt & musste zu David Hasselhoff tanzen.
Morgen muss ich nach Münster, da habe ich meinen ersten Termin fürs Begleitseminar. Habe ich auch nur durch Zufall herausgefunden. Montag gehts dann endlich los mit dem Praktikum, ich bin schon gespannt wie es diesmal so wird. Ich hab derbe Bock, neue Sachen dazuzulernen.
Und sonst so? Meine bestellten Bücher sind heute endlich angekommen: Hemingway & Wilde, ich bin so intelektuell, yay.
Desweiteren habe ich vor an einer Verlosung von meinem Halbgott Dirk Bernemann [hier] teilzunehmen, leider habe ich im Moment absolut keine Idee. Irgendwie ironisch, dass das Thema ausgerechnet "Behinderung" heißt & ich keinen Plan habe. Es geht mir hier nicht um die Preise, sondern ich fänd es cool, wenn ich den Bernemann mit meinen Worten überzeugen oder irgendwie berühren könnte. Ich überleg mir noch was. Challenge accepted.
Einen schönen ersten Herbstag noch.
1.9.11 14:01


 
Meine gute Blogschwester Flo hat mich auf die 30 Days Challenge gebracht, & da mir die 30 Days Song Challenge Spaß gemacht hat, versuch ich es hier noch einmal. Ich glaube zwar kaum, dass ich es jeden Tag schaffen werde zu bloggen [ja, tatsächlich aus Zeitgründen!], aber versuchen kann ich es ja mal.
 
Day 01 - Your current relationship, if single discuss how single life is.
 
Hahaha! "Your current relationship". Das geht schon gut los.
Für euch Leser hat es wahrscheinlich sein Gutes, dass ich jetzt nicht von einer perfekten Beziehung schwärmen & in aller höchster Güte rumschmalze. Aber was soll ich schon über das Single-Dasein sprechen?
Ich kann eigentlich ganz gut damit leben. Ich kann hingehen wo ich will, ich kann knutschen mit wem ich will. Ich hab keinen Streß aufgrund Eifersucht / Verrückt machen / Wieso meldest du dich nie. Ich lerne Leute kennen & verliere sie wieder - meistens absichtlich, selten unbemerkt. Ich tanze wild & niemand außer mir selbst muss sich für mich schämen. Ich bin total uneingechränkt, meine Handykosten halten sich im Rahmen & ich muss mir nicht jeden Tag die Beine rasieren.
Aber natürlich möchte ich nicht sagen, dass es viel toller ist Single zu sein als in einer glücklichen, erfüllten Beziehung. Das wäre so, als wenn ich sagen würde: Ich laufe gerne mit einer pickeligen Hackfresse  durch die Welt.
Das Problem ist, dass ich mich irgendwie noch nie in einer glücklichen, erfüllten Beziehung befunden habe. Ich kann ja nicht mal wirklich von Beziehungen sprechen, weil die beiden Techtelmechtel, die länger als 2 Wochen andauerten, nie wirklich auf Gegenseitigkeit beruhten [einemal von meiner, einmal von seiner Seite]. Und solange man noch nie ein Bad in flüßigem Gold genommen hat, weiß man auch nicht, wie es sich anfühlt. Man weiß nicht, wie man danach glänzt & man weiß nicht, ab wann der Glanz abstumpft, matt wird, verschwindet.
Ich hab keine Ahnung, wenn andere von echter Liebe reden. Hingabe, jo, kann ich nachvollziehen. Aber irgendwann habe ich eingesehen dass ich nicht mehr über meine Situation jammern brauche, sonder dass ich es so hin nehmen & das Beste draus machen kann. Und das tu ich im Moment, & damit gehts mir gut.
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Heute war mein erster Arbeitstag. Es war ja nicht wirklich was neues, meinen Anleiter Martin & die Einrichtung kenne ich ja bereits aus diversen Praktika. Außerdem hatte ich heute nicht wirklich viel zu tun, daher habe ich ein paar Sachen für die FH gemacht. Ab morgen gehts dann aber richtig los, & es verspricht relativ vielversprechend zu werden. 
5.9.11 20:19


 
Day 02 - Where you'd like to be in 10 years. 
 
Ich habe wirklich keine Ahnung, wo ich in 10 Jahren stehen möchte oder wo ich sein will. Ich bin kein Mensch, der so weit in die Zukunft denkt. In 10 Jahren bin ich 31 Jahre alt, das ist gruselig!
Ich kann nur sagen wo & was ich nicht sein will:
  Ich will nicht totunglücklich & ganz alleine in irgendeinem Kaff vor mich hin versauern. Ich will in 10 Jahren nicht an einem gefüllten Familiengrab stehen. Ich will aber auch nicht selber unter der Erde liegen.
Ich will kein von Grund auf anderer Mensch sein. Und ich will nicht sagen müssen: Die letzten 10 Jahre waren verschwendete Zeit.
Was ich glaube, was in 10 Jahren sein wird:
Ich habe mehr Tattoos als ursprünglich geplant, steh auf 'ner Transplantationslist für eine neue Leber & hab inzwischen vernarbte Knie, weil ich so oft gefallen bin - aber auch extrem starke Beine, denn bisher bin ich immer wieder aufgestanden.
6.9.11 19:48


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