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Moin,

ein kurzes Update meinerseits.
1. Das Deichkindkonzert - 02.03.2012 war ziemlich großartig. Ich hatte den ganzen Abend über Spaß & konnte mit Julchen gemeinsam abfeiern. Ich schwitzte, ich schrie & wurde mit Federn beworfen. Ich hüpfte so viel, dass ich es heute noch in den Waden spüre. Es war einfach ein rundum gelungener Abend.
2. Samstag - 03.03.2012 war ein verrückter Tag. Wir fuhren nach Münster, um Abends in die beste & zugleich ranzigste Kneipe der Welt zu gehen: die Dille. Ina & ich schoßen uns mit Long Island Ice Tea ab & hatten den abenteuerlichsten Heimweg unseres Lebens. Als ich am nächsten Tag aufwachte & ins Badezimmer ging, musste ich leider feststellen, dass Ina es in der Nacht glorreich verwüstet hatte: der Duschvorhang war runtergerissen, meine Badematte lag zerknüllt in der Ecke, eines meiner Handtücher hatte sie mit ihrer Haarfarbe eingesaut, in ein anderes, nagelneues Badetuch hatte sie ein riesiges Loch reingefetzt. Die Klospülung funktionierte nicht & meine Duschwasserhähne ließen sich nicht aufdrehen, diese Probleme konnten wir jedoch beheben.
Nach einer dicken Ausnüchterungs-Pizza im Mocca D'or haben wir uns auf den Weg nach Köln gemacht, wo ich jetzt auch grade sitze & diese Zeilen tippe. Alles in allem verläuft alles sehr harmonisch & ich freue mich auf Donnerstag, denn da fahren wir nach Hamburg. Danach werde ich auch eine ganze Weile nicht mehr online sein, weil ich ununterbrochen unterwegs sein werde. Vielleicht schaffe ich es ja mal, mich an irgendjemandes Laptop zu schmeißen.
So weit, so gut. Ich wünsche euch allen eine angenehme Woche!
5.3.12 21:05


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Ich bin zurück!Die 365 Day-Challenge werde ich jetzt mal häppchenweise nachrreichen.

"Day 61: One of your most prized possessions."
Das wären wohl die Tattoos. Ich glaube kaum, dass ich mit diesem Thema durch bin.

"Day 62: How many keys are on your keyring?"
7. 5 x Hausschlüssel, 1x Briefkasten, 1 x Fahrradschloss.

"Day 63: The song with the most number of plays on your Itunes."
White Lies – Death. Wundert das irgendwen? Auf Platz 2 liegt “Panic” von The Smiths & auf dem 3. Platz „Something Good Can Work“ von Two Door Cinema Club.

"Day 64: Favorite thing about last month."
Die Blockwoche in der FH war großartig! Schon seltsam, dass das das Highlight meines Monats war. Ich kann mich im Moment an keine tolle Party oder einen außergewöhnlichen Abend erinnern. Wobei, der Spaziergang über die Reeperbahn war auch echt ein Erlebnis.

"Day 65: One random fact about yourself."
Ich wollte als Kind gerne mal bei einer dieser Kinderquizactionshows mitmachen, bei der man am Ende durch ein Kaufhaus rennt & so viele Spielsachen in einen Einkaufswagen schmeißen darf, wie man möchte & am Ende alles sogar behalten darf. Heute würde ich mir das Selbe in einer riesigen CD-Handlung wünschen.
____________________________________________________________

So, & jetzt mal der Reihe nach.
Nach dieser chaotischen Nacht in Münster verlebten Ina & ich noch 3 mehr oder weniger ruhige Tage in Köln. Donnerstag haben wir uns mit Kai, einem Kumpel von ihr getroffen & sind mit dem Auto hoch nach Hamburg gefahren.
Den restlichen Tag haben wir unspektakulär mit zocken, essen & gammeln verbracht.
Freitag haben wir uns auf eigene Faust aufgemacht. die Stadt zu erkunden. Und was soll ich sagen? Alles ist einfach so unglaublich... weitläufig. Ich fühlte mich total orientierungslos, dagegen empfinde ich Berlin als klar strukturiertes Städtchen.
Wir entdeckten abgefahrene Läden, in einem konnte man z.B. Harry Potter Zauberstabnachbildungen für 30€ das Stück kaufen [& es gibt wirklich JEDEN Zauberstab... wer mal einen Blick riskieren will klicke hier] .
Samstag ging's auf die Piste, den Geburtstag von Inas Bruder nachfeiern [bei dem & seiner Verlobten wir die ganze Zeit wohnten]. Die Reeperbahn hat mich total umgehauen. So viele Menschen,ranzige Nutten & bunte Lichter! Kneipen soweit das Auge reicht! Ich hätte mir das einfach niemals so groß vorgestellt. Totale Reizüberflutung.
Da wir 3 Jungs & 3 Mädels waren, riet uns Sonja, Inas Schwägerin ins Spe, uns pärchenweise einzuhaken, weil die Jungs sonst ganz schnell von leichten Mädchen umringt & gradezu belästigt werden. Und so kam es, dass ich im Arm eines Typens, den ich grade mal ein paar Stunden kannte, den Kiez runter spazierte. Letztendlich fanden wir einen netten Irish Pub, in dem wir dann versackten.
Sonntagabend mussten Ina & ich abreisen, weil Montag schon meine Blockwoche in der FH begann. Der Zug hatte eine 3/4 Stunde Verspätung & wir kamen um Punkt Mitternacht in Münster an.
Als ich mich Montagmorgens auf den Weg zur FH machte, wurde ich von gemischten Gefühlen begleitet. Bei dem Modul handelte es sich um Sexualpädagogik sein. Das konnte also entweder eine witzige Sache werden oder auch total in die Hose gehen [haha, blöder Wortwitz].
Ich kannte niemanden & bin extra früh losgegangen, weil ich befürchtete, den Raum nicht zu finden.
Auf meinem Weg traf ich Sandra, die ebenfalls den Raum suchte. Und wie es so ist, hänge ich mich dann für immer an die erste Person die ich treffe. Sie ist echt in Ordnung.
Das erste, was mir durch den Kopf ging, als ich unseren Seminarleiter, ein junger [naja, er war 41 Jahre alt... aber er wirkte sehr jung & frisch!] Mitarbeiter von Profamilia traf, war, das er mit Sicherheit schwul sei. Dann sah ich, dass er einen Ehering trug & war verwirrt,ließ das Thema dann aber fallen.
Wir waren 11 Mädchen & 4 Jungs, von denen sich auch einer sofort als schwul outete. Er war total knuffig & amusierte des öfteren unfreiwillig den ganzen Kurs, aber dazu komme ich später noch.
Die Stimmung war von Anfang an toll. Niemand war verklemmt, alle sauehrlich & trotzdem war alles sehr vertrauensvoll. Jeder Tag verging wie im Flug. Unser Leiter hatte es drauf, die goldene Mitte zwischen Theorieeinheiten [die einfach IMMER interessant waren] & absurden bis albernen & nicht immer pädagogisch wertvollen Spielen ["Wir sagen hier nicht Spiele, das sind alles Methoden!"] herauszukitzeln. Es war wirklich rundum gelungen.
Gleich am ersten Tag drehte ich voll auf, als es darum ging, Synoyme für die männlichen & weiblichen Geschlechtsteile zu finden. Da hatte sich das 100x schauen dieses Videos für mich bezahlt gemacht:

Allerdings wurde ich dann den Rest des Tages mit meinem scherzhaften Vorschlag "Kleiner Soldat" aufgezogen.
Der Sinn hinter der Übung war, welche Begriffe man am Stammtisch in der Kneipe sagen könnte & welche gegenüber dem Arzt, einer Schulklasse oder den eignenen 5-jährigen Kindern. Das Oberthema lautete "Sexualität & Sprache" in dessen Zuge wir auch die Bedeutungen einiger Begriffe klärten... aber das führt jetzt hier zu weit.
Unser homosexueller Komilitone klärte uns darüber auf, dass der Leiter in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft lebte, also lag ich mit meiner Ahnung vom Anfang doch richtig. Dafür wußte er scheinbar nichts über die weibliche Anatomie & musste des öfteren höhnisches weibliches Gelächter über sich ergehen lassen.
Natürlich wurde es zwischendurch auch ernst, als es z.B. um HIV / AIDS ging. Mit einer kleinen Übung schaffte es unser Seminarleiter uns zu verdeutlichen, dass wir längst nicht so tolerant gegenüber Menschen mit dieser Erkrankung sind, wir wir alle dachten. Damit hatte er uns wirklich eiskalt erwischt.
Wie man merkt, ich überschlage mich hier vor Begeisterung. Wenn meine anderen Seminare auch nur halb so gut werden, bin ich höchstzufrieden.
Heute haben wir schon frei, weil der Seminarleiter überraschend zu einer Beerdigung muss. Und ich finds schade!
So, das reicht jetzt fürs Erste. Eventuell gehts morgen weiter mit der Challenge!
16.3.12 13:02


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“Day 66: If you could switch lives with someone for a day, who would it be?”

Hmm, schwierig. Ich glaube ich würde mit einem 5 jährigen Kind aus dem afrikanischen Busch tauschen. Dann wüßte ich, was Leid, Not & Armut ist.

„Day 67: How you found out about tumblr, and why you made one.”

Tumblr? Das war mir schon lange ein Begirff, aber einen gemacht habe ich aus Langeweile irgendwann im letzten Sommer. Myblog hingegen kenne ich schon bald 6 Jahre durch Kadi, die sich hier als erstes angemeldet hat
.
„Day 68: The best concert you have been to.”

Ich war auf einer Menge guter Konzerte. Immer toll waren die Deichkindkonzerte, egal ob Festivalauftritt oder als Hauptact.
Aber auch The Subways in Berlin hat mir sehr gut gefallen, das lag vor allen an dem kleinen Rahmen & das man nicht mal einen Meter weit weg stand vom Geschehen.
Empfehlenswert sind auch immer wieder die Beatsteaks!

“Day 69: Powerful song lyrics you love.”

“I feel numb most of the time
The lower I get the higher I'll climb
And I will wonder why
I got dark only to shine
Looking for the golden light
Oh, it's a reasonable sacrifice
Burn, burn, burn bright”




Ich mag Marina & the Diamonds, “Family Jewels” ist ein großartiges Album ohne Schwächen. Demnächst kommt ihr neues Album raus. Leider ist das, was ich bisher bei youtube gefunden habe, überhaupt nicht mein Geschmack. Schade.

“Day 70: A celebrity you don’t necessarily enjoy, and why.”

Paris Hilton. Die kann nichts, nur berühmt, weil sie ‘nen reichen Vater hat & hohl wie Brot, was sie der ganzen Welt durch dämliche TV-Shows unter die Nase reiben muss. Außerdem fährt sie besoffen Auto, das geht schon mal gar nicht.

„Day 71: Differences between you and your best friend.”

Ich bin kurzsichtig & trage eine Brille. Ich wohne in einer anderen Stadt. Und manchmal habe ich das Gefühl, das einige nicht mehr so sehr an mir interessiert sind, wie ich an ihnen. Ich hoffe, mein Gefühl trügt mich.

“Day 72: List of everything you ate today.”

Da der Tag noch sehr frisch ist, habe ich bis jetzt nur einen Erdbeerjoghurt gegessen. Gleich gehe ich einkaufen, ich hab vor für meine Familie eine Schupfnudel-Gemüsepfanne zu machen.

“Day 73: What are your favorite pair of shoes?”

Ich habe da ein Lieblingspaar, das ich aber leider viel zu selten anziehe… weil die Schuhe einen Absatz haben.
Sie sehen von der Form aus wie diese hier, allerdings sind noch hellblaue Schwalben & rosa Sternchen draufgemustert. Eigentlich sind sie relativ bequem & ich kann in ihnen laufen, nur auf Dauer wird es etwas schmerzhaft.

„Day 74: How would you describe your style of clothing?“

Ich trage gerne kitschige Omakleider mit Blumendruck & Cardigans. Ganz in schwarz ist aber auch gut. Außerdem habe ich ungefähr 100 verschieden Ketten mit lustigen Anhängern dran, u.a. ein Fahrrad, eine Gieskanne & ein Heißluftballon.

„Day 75: What is one of the best dreams you have ever had?”

The dreams in which I’m dying are the best I ever had? Nein, aber leider kann ich mich an nichts tolles erinnern, nur an die Träume, in denen ich gestorben bin, was aber seltsamerweise nie schlimm war. Einer der ätzendsten Träume war, dass ich die Abiturprüfungen wiederholen musste - & eine Prüfung in Mathe ablegen sollte, wovon ich einfach mal keine Ahnung hatte.

Fuck yeah, Frühlingsanfang!
20.3.12 11:50


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