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Vorneweg: Meine Interviews, die ich beim Hurricane geführt habe, sind gedruckt & befinden sich nun deutschlandweit in sämtlichen Saturnfillialen! Das fühlt sich wirklich verrückt an, wenn man sich selber aus einem Magazin zulacht. Wer also Interesse hat zu erfahren, was ich so auf dem Hurricane-Festival getrieben & Katzenjammer, Alt-J & Eastern Conference Champions gefragt habe, der kann sich diesen Monat kostenlos das Piranha-Magazin aus einem Saturnmarkt holen. Wohoo!
Da ist jetzt ja schon irgendwie ein kleiner Traum in Erfüllung gegangen... Mann Mann Mann.

Jetzt aber zu Norwegen. Ich bin zwar schon seit Dienstagabend wieder zu Hause, konnte mich aber bisher noch nicht so richtig aufraffen, etwas zu schreiben. Das wird jetzt hiermit nachgeholt.

Am 16.07. starteten wir ziemlich genau um 23 Uhr in Köln. Nach ungefähr einer halben Stunde Fahrt begann es wirklich heftig zu regnen; Regen + Dunkelheit sind nicht die allerbesten Vorraussetzungen für Autobahnfahrten, aber wir hatten einen großzügigen Zeitpuffer eingerechnet, damit wir auch wirklich früh genug an der Fähre in Dänemark sein werden.
Den Zeitpuffer brauchten wir auch, denn: Ina musste ca. 100 mal während der Fahrt pinkeln, obwohl sie nur wenig getrunken hatte. Das war unglaublich & unglaublich nervend.
Wir fuhren also die Nacht durch & ich hielt mich wach, damit Drago, die fuhr, nicht ganz alleine wach bleiben musste.
Glücklicherweise dämmert es ja dieser Tage recht früh, & als wir um ca. 6.30 Uhr morgens die dänische Grenze erreichten, war es auch schon relativ hell. An der dänischen Grenze passierten dann auch die verrücktesten 5 Minuten der Reise.
Ina musste [mal wieder] auf Klo, also warteten Drago & ich im Auto. Ein paar Meter vor uns war eine Ausfahrt, auf der LKWs vom Raststättenparkplatz auf die Autobahn fuhren. Wir entdeckten dann irgendetwas grau-braunes, konnten aber aus der ferne nicht ausmachen, was es war. Wie sich herausstellte, war eine eine dicke, fette Kröte.
Die Kröte saß dort auf der Straße, bewegte sich zwar noch ein bisschen, hüpfte aber nicht weg. Auch nicht, als Drago sie mit ihrem Schuh anstupste. Wir wollten die Kröte dazu bewegen, die Straße zu verlassen, als plötzlich ein riesiger Truck angerollt kam. Ich wollte den Frosch nicht sterben sehen, wechselte die Straßenseite & wartete ein paar Meter entfernt; Drago gig nur 2-3 Meter zurück.
Nachdem der Truck vorbei gerollt war, sah ich
1. einen platt gerollten Frosch
2. Drago, wie sie ihre Schulter angewidert & zugleich lachend musterte.
Mein Gesicht entgleiste & auch ich bewegte mich irgendwo zwischen Ekel, Wahn & Lachanfall. Die Kröte ist, als der Truck über sie fuhr geplatzt - & einiges von dem Innenleben war auf Dragos Schulter gelandet, obwohl sie meterweit weg vom Geschehen stand.
Wir liefen lärmend zum Auto zurück, machten uns zwei Dosen Eistee auf & ich versuchte, meine Fassung wieder zu finden. Plötzlich stand ein etwas älterer Typ in Schottenrock neben uns & prostete uns mit eine Astrabierpulle zu. Er sprach uns auf Englisch an, dass unser Lärm ihn neugierig gemacht hätte & was denn los sei. Ich plapperte drauf los & fragte den betrunkenen Unbekannten noch nach einem Taschentuch. Er erwiderte darauf: "Ach, ist doch nur Frosch" - & wischte die Reste mit seinem Fingern von Dragos Shirt ab. Ich antwortete darauf nur noch, dass es "way too early for this shit" sei.
Wir führten noch ein bisschen Smalltalk mit dem seltsamen Typen, in dessen Verlauf sich herausstellte, dass er der Sänger von "The Real McKenzies" ist. Als er das sagte, entgleisten uns einmal mehr die Gesichtszüge. Er zeigte uns sogar seinen Ausweis, weil wir so ungläubig guckten.
Mr. McKenzie stieg dann also wieder in seinen & wir in unseren Tourbus & fuhren weiter Richtig Norddänemark.
Wir fuhren & fuhren im Sonnenaufgang bis nach Hirtshals, dort sollte das Schiff uns rüber nach Norwegen schippern. Zwischendurch durchlebten wir noch eine Schrecksekunde, als unserem Vordermann auf der Autobahn ein Reifen wegplatzte. Es ist zum Glück nichts passiert, aber helfen konnten wir dem armen Mann auch nicht, denn er sprach kein Englisch & kein Deutsch & wir kein Dänisch.
In Hirtshals warteten wir ewig, bis wir auf die Fähre durften. Und hier begann dann der Horrorteil der Fahrt.
Wir waren nun schon gut 14 Stunden unterwegs gewesen & dementsprechend ein wenig ausgelaugt. Auf dem Schiff konnten wir uns aber keineswegs entspannen; im Gegenteil.
Es war vollkommen überfüllt [überbucht?], überall saßen & lagen die Menschen in den Fluren auf dem dreckigen Boden; die Toiletten waren verstopft & verdreckt, bevor das Schiff abgelegt hatte; jeder dritte Passagier war ein Baby in einem Kinderwagen & außerdem waren noch etliche Schulklassen unterwegs, Kinder, die sich besonder cool fühlen wenn sie Fremde anpöbeln & sich beweisen können. Zu allem Überfluß gab es noch technische Probleme, so dass wir erst 1 1/2 Stunden später abfuhren.
Die See war ziemlich rau an jenem Tage & Drago ging es nicht gut. Trotzdem überstanden wir zwar unendlich genervt, aber lebend diese grausame Fahrt.
Gegen 18 Uhr kamen wir dann endlich bei Eva an.
Eva lebt in Vennesla, einer kleinen Stadt unweit von Kristiansand, einer der "Großstädte" Norwegens. Dort war es wirklich bezaubernd & ich fühlte mich ein wenig, als wäre ich in ein Astrid Lindgren-Buch gefallen. Totale Kinder-aus-Bollerbü-Romantik [ja ich weiß, dass das in Schweden spielt!]. Überall Holzhäuser in verschiedenen Farben, dunkle Tannen, große Gärten mit Holzschaukeln in den Apfelbäumen. Das hat mir wirklich gut gefallen.
Eva hat ein wirklich großes Apartement, so dass wir keine Platzprobleme hatte. Wir machten uns breit & gingen am ersten tag relativ früh ins Bett, weil wir alle ziemlich geplättet von der Fahrt waren.
In den darauf folgenden Tage besuchten wir Kristiansand & gingen immer mal wieder in Vennesla spazieren. Am Freitag harkten wir einen etwas größeren Programmpunkt ab: Raften.

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Credits gehen an den Fotografen, dessen Name ich nicht weiß.

Das hat unglaublich viel Spaß gemacht, obwohl ich einmal dachte, dass ich bei dieser Aktion drauf gehe [ich segelte vom Boot & landete irgendwie dadrunter & verlor die Orientierung... aber wie man sieht, lebe ich ja noch, haha]. Es war eine echt gute Idee & ich bin noch immer schwer begeistert.
Nach dem Raften sind wir irgendwo mit dem Auto auf dem Rückweg angehalten, um mal ein paar Fotos von der wirklich Windows-Desktophintergrund-mässigen Natur [Oh Gott, was bin ich für ein Stadtkind...] zu machen.

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Ina, Icke, Eva.

Irgendwann hatte Ina dann noch Geburtstag. Es gab Kirschstreuselkuchen mit Peniskerzen.

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Sie sollen brennen!

Insgesamt war es sehr entspannt, entweder spazierten wir rum, gingen 3 Mal nach Kristiansand [erinnerte mich irgendwie an Sylt] oder hingen einfach nur im Garten rum.
Am letzten Wochenende wollten wir eigentlich einen Typen in Oslo besuchen, den Ina auf Wacken kennen gelernt hatte. Eigentlich war alles schon längst klar gemacht - 10 Stunden vor Abfahrt zog er aber plötzlich sein Angebot zurück, uns fürs Wochenende Asyl zu gewährleisten. Und da ein Weg von Vennesla nach Oslo ca. 4 Stunden dauert, viel der Trip leider ins Wasser. Das war zwar schade, denn ich hätte Oslo wirklich gern gesehen; am Ende war es dann nicht so schlimm, weil wir uns immer gut selber zu beschäftigen wußten & als kleinen Bonus einen Haufen Kohle sparten.
Apropos Kohle: Norwegen ist unglaublich teuer. Ich habe für 2 Packungen Himbeer- & Blaubeermilch gut 8 Euro bezahlt [ist mir erst im Nachhinein bewusst geworden]. Ein Bier in einer Kneipe kostet gut & gerne 15 Euro, deswegen haben wir auch das sein gelassen. Auch der Eintritt in den Zoo hätte uns 60 Euro gekostet... stattdessen sind wir bei dem wirklich tollen Wetter [Sonne, nie zu heiß, sondern einfach nur schön] zu einigen Seen gefahren, wo wir grillten, planschten, von Holztürmen sprangen & uns in der Sonne backen ließen. In Spanien hätte ich nicht mehr Farbe abbekommen.
Dieser Urlaub war also eine tolle Mischung aus Entspannung, ein bisschen Action, sehr viel Spaß & der Definition eines guten Sommers. Ich bin wirklich zufrieden & kann jedem, der darüber nachdenkt Norwegen mal einen Besuch abzustatten, sagen. TUT ES! Es lohnt sich allein schon wegen der wirklich atemberaubenden Natur. Und wenn ich als eingefleischtes Stadtkind schon so davon schwärme, dann muss es wirklich gut sein. Hehe.

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Cheers.
2.8.12 13:58


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[x]

Die letzen Tage sind sehr ruhig verlaufen, doch trotzdem mache ich mir Stress. Wegen meiner Bachelorarbeit. Jetzt schon.
Ich suche nach Materialien im Internet, aber so das Richtige hab ich bisher noch nicht gefunden. Hmpf.
Desweitern habe ich diese Woche den Haushalt für meine Mutter geschmissen, war wieder mal in der Uni & habe mich um einen Job gekümmert. Rückmeldung bekomme ich frühestens Montag.
Meine Noten habe ich auch immer noch nicht, außer eine. Öko- & Orga ist für mich erwartungsgemäß okay ausgefallen, mit einer 2,7 liege ich genau im Durchschnitt aller Schreiber. Ausgerechnet bei mir gabs nen Tippfehler, so dass ich bei der in der letzten Spalte stehenden 3,7 erst einen kleinen Herzaussetzer bekam. Hab ne Mail an meinen Prof geschrieben, er hat sich entschuldigt & will das berichtigen. Gut so.
Ich habe schon unglaublich lange die 365-Day-Challenge schleifen lassen. Ich mach sie jetzt trotzdem weiter & versuche dann auch wieder regelmäßiger zu bloggen.

"Day 198: A picture taken over ten years ago."

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Ja, das bin ich. Sommer 2001, also vor ziemlich genau 11 Jahren. 5. Klasse-Klassenfahrt. Keine Ahnung von Modegeschmack, Schminke & generellem Mädchen-sein. Die Ente in meinen Händen hieß "Krämpfe"; fragt nicht wieso.

"Day 199: What is the last book you read, why did you read it?"

"Sämtliche Märchen & Erzählungen" [klick] von good old Oscar Wilde. Warum? Weils Oscar ist.
Das Buch lag etwas länger hier rum, aber neulich habe ich es dann in einem Rutsch zu Ende gelesen.

"Day 200: Whatever suits your fancy. (A picture, random facts, what you did today, your plans for tomorrow)"

Ich bin unkreativ. Daher kommen jetzt drei Random-Fact:

1. Ich habe in den 2 Wochen Urlaub ca. 30 Stunden Pokemon auf dem Nintendo DS gespielt.
2. Der Soundtrack meines Sommers [& wahrscheinlich auch des restlichen Jahres] ist das Album von Alt-J.
3. Ich mach mich über Synchronschwimmer lustig, während ich fett & faul auf dem Sofa sitze & Cookies in mich herein schiebe.

"Day 201: What are your plans for tomorrow?"

Morgen wird ein guter Tag. Kadi hat Geburtstag, ich helfe ihr bei den Vorbereitungen & darf die Musik aussuchen. Hoffentlich bleibt / wird das Wetter gut!

"Day 202: What did you do last Saturday?"

Letzten Samstag haben wir uns auf Kadis Balkon eingefunden, gegrillt & lecker Bowle geschlürft. Nachher kam noch Laura, so dass wir letztendlich doch noch in ihren Geburtstag reinfeiern konnten. Nach 12 Uhr trennte sich unsere Wege. Änna, Laura, Niklas & ich machten uns auf ins Stereo, wo Änna & ich keinen Eintritt bezahlen mussten & sogar noch ein Bier fast umsonst bekamen. Die Musik war gut & Niklas & ich blieben sogar bis fast zum Schluss. Das war ein netter Abend.

"Day 203: What is the last thing you had to save your money for?"

Ich habe mir Geld mir den Urlaub zurückgelegt, da aber noch ziemlich viel davon über geblieben ist, werde ich es höchstwahrscheinlich fürs nächste Tattoo verprassen.

"Day 206: What’s your favorite band?"

Florence + the Machine, White Lies, The White Stripes, The XX & seit neustem: Alt-J.

"Day 209: What do you remember most about last winter?"
Letzten Winter habe ich gearbeitet, weil ich da mein Praxissemester hatte. Wir haben sehr viel für den Weihnachtsgottesdienst geprobt, bei dem ich als Engel aufgetreten bin. Die ganze Aktion hat unglaublich viel Spaß gemacht & ist mir in bester Erinnerung geblieben.

"Day 216: List of some of your favorite tumblrs."

http://fuckyeahtarantinofilms.tumblr.com/
http://foodphotosets.tumblr.com/
http://florencewelchgifs.tumblr.com/
http://thenintendard.tumblr.com/
http://justlittlethings.net/

Die Urls sprechen eigentlich schon für sich. Und hier ist meiner, falls es irgendjemanden interessiert:

http://fuckyeahmetoo.tumblr.com/

"Day 219: A talent you have."

Und jetzt kommt wieder die traurige Wahrheit: Ich habe kein richtiges Talent, irgendwie gammele ich so vor mich rum. Diese Erkenntnis hat mich gegen Ende meiner Schullaufbahn schon das ein oder andere Mal in tiefe Depressionen gestürzt, weil ich offensichtlich nichts konnte.
Auch in Norwegen kam ich mir mal wieder total unbedeutend vor, denn während die anderen innerhalb von 5 Minuten die tollste Dinge zeichneten oder Eva sich dann auch noch an ihr Keyboard setzte & sämtliche Videospielmusikstücke aus dem Kopf spielte [hatte sie sich alle selber duch zuhören beigebracht...], sabberte ich vor mich hin & griff zu meinem Gameboy [was die 30 Stunden Spielzeit erklärt].
Heute habe ich, im Gegensatz zu früher erkannt, dass ich gut zuhören kann & dass das nicht jeder kann, so wie ich es immer dachte. Es ist nichts aufregendes oder besonderes, ich bin eben nicht sportlich, musikalisch, oder künstlerisch begnadet, obwohl ich es wirklich gerne wäre.
Aber immerhin, ich höre zu & kann dieses gut für meinen späteren Beruf nutzen. Als Talent würde ich das natürlich nach wie vor nicht bezeichnen.

"Day 220: A picture that makes you smile."

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Mein Leben.

"Day 221: A photography picture taken by you."

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Es ist nicht besonders schön, aber ich fand es so faszinierend, wie sich das Meer dort drüben scheinbar geteilt hat. Hab ich von der Fähre aus in Dänemark gemacht.

"Day 222: What are you craving right now?"

Wie oben erwähnt, bin ich im Moment auf der Suche nach gutem Material für meine Bachelorarbeit. Das klingt ziemlich banal, beschäftigt mich aber grade am Meisten.
Ansonsten geht es mir im Moment ganz gut. Und das ist ja auch mal 'ne gute Nachricht.
9.8.12 14:50


"Day 223: Bad habits of yours."

Ich schätze, ich gebe zu schnell auf. Es heißt ja immer, die Hoffnung stirbt zu letzt. Doch bei mir stirbt sie meist sehr jung & ersteht dann mysteriöserweise wieder von den Toten auf.

"Day 224: A picture of something that means a lot to you."

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Meine 4 besten Freunde.

"Day 225: What is the most inspirational thing you have ever heard?"

Puh. Da fällt mir jetzt nicht eine bestimmte Sache zu ein, aber ich erinnere mich an viele, gute Gespräche & die Küchentischphilosophien, die mir so das ein oder andere mal die Augen geöffnet haben. Meistens ging es darum, die entrückte Gefühlswelt zu ordnen.
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Am Freitag haben wir Kadis Geburtstag gefeiert. Der Garten wurde wirklich wunderschön hergerichtet & es wurden lauter tolle Sachen zu essen. Bilder dazu gibt es auf Kadis Blog. Die Band von ihrem Bruder trat auf & machte viel gute Stimmung, & auch sonst waren alle ziemlich gut drauf. Allen voran wahrscheinlich ich selber, vielleicht hätte ich ein oder zwei Bier weniger trinken sollen. Nicht weil mir mein Auftreten peinlich gewesen wäre, sondern viel mehr, weil ich einmal auf der Treppe unglücklich wegrutschte & mir meinen Knöchel verletzt habe. Tat erst nur ein wenig weh, aber am nächsten Tag war er plötzlich auf die Größe eines Tennisballs angeschwollen. Nachdem ich ihn aber den ganzen Tag gekühlt habe, ist heute eigentlich wieder alles okay.
Morgen gehts dann erst mal wieder nach Münster, mal schauen, was die nächste Woche so bringt.
12.8.12 16:00


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