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Es ist mal wieder Zeit für die 365-Day-Challenge. Ein totsicherer Indikator dafür, dass ich Langeweile habe!

"Day 239: Have you changed in the past 200 Days?"

Ich würde sagen: ja. Ich habe viel nachgedacht, über das Leben an sich & wie kurz so 'ne Lebensspanne eigentlich ist. Und wieder einmal fühlt es sich an, als ob man mir einen kalten Waschlappen ins Gesicht drückt, der mich daran erinnert, dass man im Hier & Jetzt leben sollte. Natürlich sollte man nicht total blind & unvorrausschauend durch die Welt rennen. Aber langfristige Pläne machen... irgendwie zweifele ich langsam an der Sinnhaftigkeit von großen Pläne für die Zukunft. Irgendwie kommt es doch eh immer anders.
Und deswegen bin ich in den letzten 4 Monaten ein wenig lockerer, spontaner & wahrscheinlich auch verrückter geworden. Ich mache jetzt einfach. Fühlt sich gut an.

"Day 240: What does your name mean according to urban dictionary? Were you named after anyone in your family, or does your name mean something special to your parents?"

Ok, Urban Dictionary sagt:
"Sarah: A cool girl, generally pretty, smart and funny. into expressing herself through music, art, and or acting. fun to be around, and even though she may not know it, shes loved by everyone. people who hate her, either hate her for something she did or hate her out of jealousy. Shes very romantic and a little bookish, but can also be sexy when she wants to. Usually very happy/positive, unless something emotionally or mentally crusing happens."

Haha! Schön wär das.
Die richtige Bedeutung von meinem Namen lautet hingegen "Fürstin" oder "Prinzessin". Aber ganz ehrlich, wie eine Prinzessin habe ich mich noch nie gefühlt. Und rosa fand ich schon immer blöd.
Ich bin nach niemanden benannt. Meine Mutter sagt immer, meine Eltern waren sich sofort einig & hätten sich keinen anderen Namen für mich überlegt. Langweilig.

"Day 241: What name would your parents have named you if you were the opposite sex? Did they have a list of names for you?"

Siehe oben.

"Day 242: 10 most significant events in your life."

Puh. Wenn ich jetzt nur Events nenne, an die ich mich auch aktiv erinnere, dann fallen mir ein:

Einschulung [1996]
das erste Judotraining [1996]
der letzte Tag mit meinem Vater [ja, auch das war prägend... 2000]
der erste Urlaub ohne Eltern [Calella 2005, wohoo!]
das erste Tattoo, was zu einer Sucht führte [2008]
das erste Festival, was ebenfalls zu einer Sucht führte [2008]
Abitur mit allem drum & dran [Prüfungen, Notenbekanntgabe, Zeugnisvergabe] [2009]
der erste Arbeitstag im FSJ [2009]
der Zulassungsbescheid für's Studium [2010]
das Verlassen der Heimat [2010]
Die Beerdigung meiner Oma [2012]

"Day 243: What is the last thing you baked?"

Da muss ich kurz überlegen. An Kadis Geburtstag habe ich Snack-Pizzen gemacht, aber das zählt eigentlich nicht so richtig. Ich schätze, es war der Buttermilch-Kokos-Kuchen.

"Day 244: A picture taken recently."

Es ist zwar nicht das qualitativ beste Bild, aber dafür ist es rlativ aktuell.

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Ich habe es neulich wieder gefunden, als ich alte Sachen von meinem Handy auf den Laptop übertragen habe. Das Foto ist von Anfang August & zeigt Niklas, Björn, Änna, Kadi [naseputzend] & Laura, auf den Bus wartend & ready to Party. Ich kann mich erinnern, an dem Abend relativ viel Spaß gehabt zu haben.

"Day 245: What is the compliment you get most, what is the compliment you give most?"

Ich lasse es Leute gerne wissen, wenn sie etwas gut können, etwas gut an ihnen oder besonders sie selbst gut aussehen.
Wenn ich so überlege, fällt mir auf, dass ich nicht wirklich oft komplimente bekomme. Deswegen fällt mir auch grade nichts erwähnenswertes ein.

"Day 246: What is your favorite city?"

Ich will erst mal noch ein paar Städte von meiner Besuchlist streichen können, bevor ich mich da festlege. Derzeit ist es aber immer noch London.

"Day 247: Your opinion on drinking/drugs."

Ich glaube, auch zu diesem Thema habe ich mich schon lang & breit auf meinem Blog geäußert. Also, noch mal ganz kurz: Trinken ja, Drogen nein.

"Day 248: Who do you text most?"

SMS schreibe ich so gut wie gar keine. Bei Facebook schreibe ich viel mit Jule/Kadi/Änna/Laura und meinem Bruder.
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Noch kurz erwähnenswert: Das neue XX-Album "Coexist" steht zum Stream bereit, & zwar hier. Mir gefällt es schon mal ganz gut.
4.9.12 14:43


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"Day 249: If you died tomorrow, would you want to tell anyone anything?"

Allen, die mir wirklich was bedeuten, würde ich dies noch einmal deutlich machen. Leute, die mir eh am Arsch vorbei gehen hätte ich nichts mehr zu sagen, stattdessen würde ich in 'ne Kneipe gehen & mein letztes Wort wäre dann vermutlich "Freibier!", so kann ich dann wenigsten als Heldin sterben.

"Day 250: Write a short love story."

Nö. Haha.

"Day 251: What inspires you to write?"

Ich blogge, weil es mir als eine Art Tagebuch dient. So ein klassisches aus Papier in Buchform, so etwas funktioniert einfach nicht bei mir. Hier geht das ganz gut.
Also, was mich inspiriert ist mein tägliches, manchmal schwer verkorkstes aber gleichzeitig wunderbares Leben.
Ich schreibe auch manchmal Kurzgeschichten. Aber nur für mich. Weil ich da meistens noch mehr persönliches reinpacke, als auf diesen Blog hier.
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Die letzten 3 Tage habe ich mich erstklassig von der Außenwelt abgekapselt & ja, auch vom Internet. Der Grund: Ich habe wieder angefangen zu lesen.
Mittwoch ist meine Hunger Games Triologie mit der Post gekommen, & obwohl ich von Anfang an ziemlich skeptisch gegenüber der ganzen, seltsamen Story war, kann ich die Bücher kaum aus der Hand legen. Mittwoch habe ich die ersten 150 Seiten gelesen & auch nur aufgehört, weil ich abends mit Änna verabredet war. Gestern habe ich dann das erste Buch in einem Rutsch durchgelesen, heute habe ich mit dem zweiten angefangen - das habe ich nun auch schon zur Hälfte durch. ich muss mich irgendwie zwingen, mir das besser einzuteilen.
Ich weiß auch gar nicht, was mich so derartig fesselt, ich vergesse sogar zu essen [was sonst nie passiert]. Es ist auch gar nicht mal das beste Buch, was ich bisher gelesen habe. Aber es lässt sich auch auf englisch wirklich schnell & gut lesen & mit jedem sympathischen sterbenden Charakter stirbt man ein Stückchen mit.
Wenigstens die nächsten zwei Tage muss ich mal pausieren, denn ich fahre über das Wochenende mal wieder nach Köln. Auf bald!
7.9.12 18:37


Achtung, Passwort.

Das Wichtigste heute ganz zum Anfang: ich werde in den nächsten Tagen, spätestens aber zum Wochenende meinen Blog mit einem Passwort belegen. Wer also interessiert daran ist, mein tolles Leben weiter zu verfolgen, der möge sich kurz mit einem Kommentar melden!

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"Day 252: List five things that make you happy."

1. Wenn ein altes, aber total tolles Lied im Radio läuft, welches mich an die wilde 2007er zeit erinnert.
2. Neue Leute kennen lernen & mit ihnen über Gott & die Welt quatschen.
3. Im Sommer schwimmen zu gehen. Und zwar in einem See oder im Meer.
4. Handgeschriebene Briefe [bekomme ich im Prinzip gar nicht mehr, aber wenn, dann ist es umso schöner].
5. 8-Bit Pokemon-Musik.

"Day 253: List five things that make you sad."

1. Das Stolpern über Intoleranz & Hass.
2. Wenn ich durch meine Dummheit andere verletzte.
3. Enttäuschte Erwartungen, seien es meine eigenen oder die anderer.
4. Dass ich manchmal einfach nicht meine eigenen Fehler erkenne [deckt sich mit Punkt 2].
5. Auseinanderbrechende Freundschaften.

"Day 254: List your five favorite foods."

1. Pizza. [mit Spinat + Feta ♥]
2. Nudeln in allen Variationen, außer Bandnudeln.
3. Erdbeeren.
4. Käse [oh ja, ohne Käse ginge ich kaputt... Feta, Camenbert, Brie...]
5. Frische Ananas.

"Day 255: List your five favorite drinks."

1. Wasser medium, das trinke ich zumindest am meisten.
2. Tee. Fast jede Sorte.
3. Erdbeermilch. Jeden Tag ein Trinkpäckchen.
4. Bier.
5. Saft.

Ich bin mir überaus sicher, dass diese Kategorie vor 3, 4 Jahren noch ganz anders ausgesehen hätte. Wahrscheinlich so, als hätte ein Alkoholiker das ausgefüllt.
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Unglaublich interessante Fragen, die dieser Tage gestellt werden. Und ich kann euch sagen: es geht so spannend weiter!
Das Wochenende war sehr witzig. Nachdem wir viel Spaß in der Kneipe hatten, sind noch ein paar Freunde von Ina & Drago mit nach Hause gekommen. Einer hatte Stroh 80 dabei, & offensichtlich habe ich davon ein Glas getrunken. Ich kann mich daran überhaupt nicht erinnern & frage mich, wie ich das überhaupt runterschlucken konnte. Anscheinend habe ich mich danach auch direkt ins Bett gelegt & geschlafen. Schnaps = Komagetränk.
Daraus folgte dann der ekelhafteste Kater meines Lebens, in dessen Folge ich nicht in der Lage war, länger als eine Minute aufrecht zu sitzen, geschweige denn zu stehen, weil sofort brachiale Kopfschmerzen über mich einbrachen. Deswegen fuhr ich auch erst am Montag nach Hause.
Heute war nur ein semiguter Tag. Gestern bekam ich eine Mail, in der stand, ich hätte einen ausgeliehenen Schlüssel der FH nicht zurückgegeben. Ich stellte heute meine ganze Bude auf den Kopf, um festzustellen, dass ich in keinem Fall mehr in Besitz dieses Schlüssel bin. Darüber hinaus war ich mir auch 100% sicher, den Schlüssel in den Briefkasten des Dekanats gesteckt zu haben, aber... wie soll ich das beweisen?
Und dann bekam ich eine kleine Panikattacke, weil ich befürchtete, der FH nun tausende Euro fürs Schlösser auswechseln zu schulden. Ich rief im Dekanat an & bekam zum Glück den netteren Kollegen an die Strippe, der mir sagte dass wir jetzt erst mal 2-3 Wochen warten würden, ob der Schlüssel vielleicht wieder irgendwo auftaucht, & wenn nicht würde ich noch einmal von denen hören. Ein Bein ausreissen würden sie mir wohl auch nicht.
Ich war den ganzen Tag so angespannt, dass ich das auch schon fast selber erledigt hätte. Also das mit dem Bein ausreissen.
Der Tag hatte schon blöd begonnen, weil ich eigentlich mit meiner alten Arbeitskollegin Loredana verabredet war, wir hatten uns seit Januar nicht mehr gesehen. Dann sagte sie mir eine Stunde vorher ab - irgendwie hatte ich das geahnt. Meine neuen Stiefel, die ich erst letzte Woche gekauft hab, sind auch schon derbe mitgenommen, & eigentlich wollte ich die heute umtauschen; nach der Schlüsselaktion hatte ich da aber auch keinen Nerv mehr für. Außerdem hat sich heute anscheinend offiziell der Sommer verabschiedet. Wenn so viele kleine Dinge sich zu einem großen Scheißtag addieren, dann nervt das fürchterlich. Das Gute ist: Morgen ist ein neuer Tag. Und der wird wieder um Längen besser als der heutige. Tschaka!
11.9.12 19:28


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