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/ Astra vorm Kiosk auf 'nem Sofa / Rauchender Bruder vor der Watusibar / Toilettenweisheiten auf dem Eulen-Klo [1. "Pink fucking unicorns dancing on rainbows", 2. "Ilusion vorgerufen durch Alkoholmangel ♥"] / Der letzte Abend in Münster - Adieu, ich werde dich vermissen! /

Es waren turbulente 1 1/2 Wochen, die nun hinter mir liegen.
Vor letzten Mittwoch haben Kadi, Jule & ich ein letztes Mal die Eule besucht & befeiert.
Donnerstag darauf haben wir einen großen Teil [wie sich im Nachhinein herausgestellt hat war es gerade Mal die Hälfte] in Kadis Miniauto gequetscht & ich habe mein Hab & Gut teilweise im Keller meiner Mutter verstaut.
Den Freitag darauf habe ich mein Bett an einen jungen Jurastudenten verkauft, & auch das war irgendwie seltsam. Abend bin ich noch nach Nottuln gefahren, nennen wir es "eine Bekanntschaft besuchen". Es war ein netter Abend mit "Machete" gucken & SSX auf der PS3 spielen.
Samstag habe ich erst mein Fahrrad mit dem Zug von Münster nach Bielefeld transportiert, dann bin ich mit meinem Bruder für eine letzte Nacht in mein Apartment gefahren. Abends tranken wir Bier am Kanal, tranken spontan einen Cocktail & versackten dann vorm Hafen Kiosk, bei dem ein Bier nur 1,30€ kostet, ein Sofa davor stand & es jede Menge zu beobachten gab. Irgendwann nachts haben wir uns noch eine Pizza geholt, die wir uns in ca. 1 1/2 Minuten reingezogen hatten. Nach wenigen Stunden Schlaf räumten wir dann den Rest meiner Wohnung, die nun viel mehr einer Junkiebude (Matratze auf der Erde, leere Pizzakartons & Bierflaschen, ein TV auf dem Fußboden...] glich, aus. Nach zweistündigem Geräume war dann nun "mein ganzes Leben" im Kofferraum des Autos meines Bruders, ich übergab die Schlüssel an meine Nachmieterin, las noch den Stromzählerstand ab & verabschiedete mich von der Vermieterin. Das war's dann. Sehr, sehr schade.
Zeitgleich habe ich versucht, alles für den Au Pair Aufenthalt in die richtigen Bahnen zu lenken. Es war anstrengend, von A nach B zu rennen, ständig Telefonate zu führen, sich mit unklaren Dokumenten zu beschäftigen & eben parallel den umzug zu wuppen. Natürlich hat es alles irgendwann geklappt, aber Dienstag hatte ich dann meinen absoluten Tiefpunkt erreicht.
Die Vereinbarung des Termins mit der amerikanischen botschaft raubte mir wirklich den allerletzten Nerv, das es einfach nicht klappen wollte, was dazu führte, dass ich irgendwann einfach über dem Laptop zusammenbrach & mit aller Kraft meine Tränen zurück halten musste. Hat sogar funktioniert, aber es hat mir auch klar gemacht, wie gestresst ich in den letzten Tagen eigentlich war. Seitdem habe ich einen Gang runter geschaltet, & jetzt geht es mir auch wieder ganz gut.
Montag werde ich alleine nach Berlin fahren, den Tag so sinnvoll wie möglich verbringen & dann Dienstagmorgen mein Visum beantragen. Und wenn ich das geschafft habe, steht der Reise wirklich nichts mehr im Weg. Wow.
So weit, so gut - nach dem Wochenende gibt es bestimmt wieder etwas neues.
5.9.13 21:29
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Anna / Website (15.9.13 23:01)
Aufbruchsstimmung! Wie wunderbar. Und natürlich auch ein bisschen traurig. Ich hoffe, du postest auch, wenn du dann drüben bist (:

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