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Ein Hauch von Frühling tanzt durch die Luft, & ich war mal wieder ernsthaft Hirnwindungen entstauben.
Spitzfindige Menschen haben vielleicht dank des letzen Eintrags, aber vielleicht auch schon früher mal festgestellt, dass ich ein durchaus selbstkritischer & selbstanalytischer Mensch bin, wobei ich mich aber meistens zu 99% in meinen Gedanken verrenne.
Gestern Nacht lag ich also wach im Bett & schickte meinen Kopf in die Nachtschicht. Ich zermürbte mir das Hirn um Antworten auf die Fragen "Wieso bin ich eigentlich so unzufrieden, also wo kommt das plötzlich her? & "Wie kann ich das ändern?" zu finden.
Eins vorneweg: Woher meine Minderwertigkeitskomplexgedanken kommen, weiß ich immer noch nicht. Aber dafür ist mir etwas ganz anderes, simples klar geworden.
Gestern Abend stand ich an einer Bushaltestelle in der Stadt & amüsierte mich über die Tatsache, dass die Autofahrer, wenn sie an der roten Ampel stehen aus dem Fenster gucken & die wartenden Leute beglotzen. Dann sprang das Licht auf grün um & die Auto setzten sich langsam in Bewegung. Und dann habe ich Beck gesehen.
Beck, der IMMER NOCH den grauen Bonzenwagen mit diesen häßlichen Lammfellüberzügen über den Sitzen fährt & offensichtlich IMMER NOCH beim ASB arbeitet. Der IMMER NOCH genauso blöd reinschaut wie IMMER, & ich habe wie IMMER weggeguckt, weil ich ihn nicht anschauen kann ohne irgendwelche Aggressionen zu kriegen. Alles ist wie immer.
Was das jetzt damit zu tun hat? Offensichtlich fühle ich mich in letzter Zeit in mir selber nicht mehr so richtig wohl, ich fühle mich irgendwie unausgeglichen.
Also lautet der Plan: Das IMMER streichen, denn ab jetzt werden sich hier ein paar Dinge ändern. In diesem Trott, in dem ich mich seit einiger Zeit befinde & der Samstag seinen Höhepunkt erklommen hat, dem möchte ich einer Weile entfliehen.
Ich setzte mir jetzt erstmal ein Zeitfeld von einem Monat. In diesem Monat versuche ich mich ausgewogener zu ernähren [Obst, z.B., habe ich in letzter Zeit so gut wie gar nicht gegessen, dafür viel zu viel Kohlenhydratzeugs...]. Ich will Süßigkeiten mit Ausnahme von Kaugummis ersatzlos streichen, genauso wie fettiges Knabberzeugs. Auf nächtliche Afterparty-Fastfood-Fressaktionen wird auch verzichtet. Alkohol wird in Maßen[!] & nicht über 20% konsumiert. Das sind nämliches alles Sachen, die man ohne Weiteres so durchziehen kann. Außerdem will ich versuchen meinen Arsch hochzukriegen & wieder joggen zu gehen, mich aber andererseits auch mal auf eben den denselbigen zu setzen & rechtzeitig für meine Prüfungen anfangen zu lernen. Wobei ich mich mit dem joggen noch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen will, da ich ab nächste Woche wieder 2 Wochen arbeiten muss, & da kann ich mir vorstellen dass ich da nur begrenzt Bock habe. Naja.
Und das ganze möchte ich jetzt erstmal einen Monat durchziehen, & zwar ab heute. Ich werde noch versuchen, möglichst viele Leute darüber in Kenntnis zu setzen, das steigert meine Motivation durch zu halten ungemein, schätze ich.
Ich bin gespannt, was ich heute in einem Monat zu sagen habe.
8.2.11 12:24




Heute war es endlich soweit. Ich war beim Tattoowierer in Münster & hab mir seine grobe Skizze meiner Vorlage auf den Arm malen lassen. Ich war gespannt wie Sau & wurde nicht enttäuscht; ich hab mir gleich einen Termin geben lassen. Am 09. August ist es dann so weit, yay.
Bisher war der Tag insgesamt ganz nett. Ich habe mich dem Konsum hingegeben, hab meinen H&M-Gutschein für ein schlichtes schwarzes Kleid auf den Kopf gehauen & die White Stripes "Under Great Northern Light" CD / DVD für kleines Geld erstanden [das war irgenwie traurig, alle Alben waren um gut 10 € reduziert... das bestätigt ihren Tod irgendwie nur noch mehr].
Ansonsten steht heute Abend noch ein Date mit unserem Vermieter an, weil wir einige Dinge zu bemängeln haben & ihn auf den Mietvertrag, den wir immer noch nicht haben, anzusprechen. Mal gucken, wie das endet.
Ach, & meine Vorsätze habe ich bisher auch einhalten können, whuey. Bisher war es noch nicht mal anstrengend, aber ich bin ja auch erst bei Tag 3...

10.2.11 13:49


 
 Aah, Valentinstag, aah, der Tag der Liebenden. Wie schön.
Ich mache mir eigentlich nichts aus Valentinstag. Das ist ein Tag wie jeder andere, an dem ich die Menschen die ich schätze genauso mag wie an jedem anderen x-beliebigen Tag.
Und trotzdem fühlte es sich eben seltsam, fast wie eine Backpfeife an, als ich mich bei facebook einloggte & die oberste Neuigkeit die war, dass Ferdinand schon wieder in einer Beziehung ist. Ich habe mit dem Kopf geschüttelt, als ob er mein Unverständnis dieser Situation gegenüber auf diese Weise zu spüren bekommen würde.
Ich kenne ihn jetzt ungefähr seit 1 1/2 Jahren & das ist jetzt seine 3. "Beziehung" in dieser Zeit. Irgendwie kann ich ihn nicht mehr ernst nehmen. Witzigerweise habe ich gestern Nacht noch von ihm geträumt. Nichts besonderes, aber er war da & ich fands angenehm.
Jo, soweit meine Gedanken zum Kommerztag. Ansonsten habe ich heute mein Praktikum bei Gudrun, Part II begonnen.
Ich kann es gar nicht richtig beschreiben, dieses Gefühl, das ich heute hatte als ich durch einen Halle lauter lärmender, hyperaktiv-herumrennender & extremst neugierigen geistig behinderten Menschen hinter Gudrun hinterher lief. Diese fröhlichen Worte, die einem um die Ohren gepfeffert wurde, & diese Atmosphäre... ich hab gemerkt: jap, da hab ich was vermisst. Hier hängt mein Herz.
Einer der Beschäftigten kam zu mir, gab mir die Hand & fragte mich argwöhnisch, wie ich heiße.
"Sarah."
"Nee."
"Wie nee?"
"So heißt du nicht."
"Doch, ich heiße so!"
"Nee, so heißt du nicht."..."Wie heißt du?"
"Sarah!"
"Nee, so heißt du nicht..."
Der erste Tag des Praktikums ist vorbei & ich freu mich auf morgen, denn es bockt mich wirklich derbe an.
14.2.11 16:53


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